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	<title>Aktuelles Archives - Lebensberatung Gmeiner</title>
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		<title>Trauern ist die Lösung, nicht das Problem!</title>
		<link>https://www.lebensberatung-gmeiner.at/4251-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgitta Gmeiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><a href="https://www.lebensberatung-gmeiner.at/trauerbegleitung-baden/" target="_blank">Trauern ist die Lösung, nicht das Problem!</a></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p data-start="151" data-end="762">Wenn ein Mensch stirbt, gerät das eigene Leben oft aus den Fugen, und Gefühle wie Schmerz, Verzweiflung oder Schuld können überwältigend werden. Trauer ist ein natürlicher Prozess, der Zeit, Aufmerksamkeit und Mitgefühl braucht. Viele Betroffene erleben Schlafstörungen, kreisende Gedanken oder das Gefühl, den verstorbenen Menschen nicht loslassen zu können. Aussagen von außen wie „Du musst stark sein“ oder „Es ist Zeit weiterzugehen“ verstärken oft den inneren Druck. Tatsächlich folgt Trauer jedoch keinem festen Zeitplan und verläuft bei jedem Menschen anders.</p>
<p data-start="764" data-end="1207">In Situationen wie plötzlichem Tod, Unfall, Suizid oder dem Verlust eines Kindes wird Trauer häufig besonders schwer und fühlt sich für viele fast unbewältigbar an. Auch eine sehr enge Bindung zur verstorbenen Person kann den Prozess intensivieren. Hier kann es hilfreich sein, zu verstehen, dass solche Reaktionen keineswegs ungewöhnlich sind. Trauer umfasst emotionale, soziale und spirituelle Dimensionen und betrifft den ganzen Menschen.</p>
<p data-start="1209" data-end="1803">Viele Menschen finden in Gesprächen, im Austausch mit Angehörigen oder in der Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen einen Weg, mit dem Verlust zu leben. Manchmal helfen strukturierte Trauerangebote, sich dem Schmerz behutsam zu nähern. Dazu können Einzelgespräche gehören, die unterstützen, den eigenen Trauerweg zu verstehen und Blockaden zu lösen. Für Eltern, die ein Sternenkind verloren haben, kann ein geschützter Rahmen helfen, Raum für Liebe, Fragen und Erinnerungen zu finden. In Gruppen zeigt sich oft, dass Betroffene voneinander lernen und Trost darin finden, nicht allein zu sein.</p>
<p data-start="1805" data-end="2264">Auch Kinder und Jugendliche trauern – oft auf eine Weise, die Erwachsene missverstehen. Sie wechseln zwischen tiefer Traurigkeit und scheinbarer Unbeschwertheit, was Teil ihrer natürlichen Verarbeitung ist. In Schulen oder Kindergärten kann der Tod eines Menschen ganze Gruppen verunsichern, weshalb altersgerechte Begleitung eine wichtige Rolle spielt. Eltern und Angehörige profitieren häufig von Orientierung, wie sie junge Trauernde unterstützen können.</p>
<p data-start="2266" data-end="2705">Trauer ist ein Weg, der den Abschied begleitet und gleichzeitig die Verbindung zum Verstorbenen neu gestaltet. Mit der Zeit kann aus der schweren Last eine Form der Dankbarkeit entstehen – für das, was war, und für das, was bleibt. Viele Menschen berichten, dass sie irgendwann wieder klarer schlafen, ruhiger atmen und sich innerlich verbundener fühlen. Trauer ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck der Liebe, die weiterwirkt.</p></div>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Trauern ist die Lösung nicht das Problem!</h2></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://www.lebensberatung-gmeiner.at/seminarangebot-birgitta-gmeiner/">Offene, kostenlose Trauergruppe in Traiskirchen</a></div>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Trauern ist die Lösung nicht das Problem!</h2></div>
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					<h1 class="entry-title">Trauern ist die Lösung, nicht das Problem!</h1>
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		<title>Ich will zu Hause sterben</title>
		<link>https://www.lebensberatung-gmeiner.at/zu-hause-sterben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgitta Gmeiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 19:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>„Ich will zu Hause sterben...“</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Diesen Wunsch kennen viele pflegende Angehörige und versuchen mit übermenschlichem Einsatz ihren Lieben diesen Wunsch zu erfüllen. Oft beginnt man aber erst nach Informationen und Hilfe zu suchen, wenn schon „Feuer am Dach“ ist und ist dann überfordert auf der Suche nach dem passenden Angebot.</p>
<p>Noch immer steckt in vielen Köpfen die Überzeugung fest, dass Pflege allein von aufopfernden Angehörigen (meist Frauen) geleistet werden muss, und man das doch irgendwie schaffen muss, weil es früher auch so war.</p>
<p>Dabei sind viele pflegende Töchter selbst noch berufstätig, leisten vielleicht auch noch zusätzlich Oma-Arbeit. Oder sie sind selbst schon in fortgeschrittenem Alter und haben bereits körperliche Beschwerden, weil ihre Mütter eine (durchschnittliche!) Lebenserwartung über 85 Jahren haben. Dazu kommt, dass die Pflegezeit früher viel kürzer war als heute und auch ein geringerer gesellschaftlicher Anspruch an die Pflegetätigkeit gestellt wurde. Unsere Standards in punkto Hygiene, angepasstes Essen, medizinische Versorgung, Schmerztherapie und Wundversorgung, ev. auch physiotherapeutische Versorgung etc. sind heute -zum Glück- weitaus höher als vor 100 Jahren!</p>
<p>Wie soll das alles von einer einzigen pflegenden Angehörigen geleistet werden?</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Zu Hause sterben?</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wenn der Wunsch erfüllt werden soll, zu Hause sterben zu können, dann braucht es heute eine umfassende Unterstützung der pflegenden Angehörigen durch professionelle Dienste und Zugang zu Information über die Unterstützungsangebote, die es gibt.</p>
<p>Pflegedienst? Hauskrankenpflege? Pflegeheim mit medizinischer, pflegerischer und sozialer Rundum-Betreuung oder doch lieber 24h-Pflege? Ehrenamtliche Unterstützung von ausgebildeten „Profis“ aus dem Hospizteam?</p>
<p>Eine gute Unterstützung in der letzten Lebensphase braucht aber auch Helferinnen, die wissen, welche Angebote am Lebensende hilfreich sind und welche eher schaden. Was ist „normal“ in der letzten Lebensphase und wo muss ich professionelle Hilfe heranziehen? Was darf einfach geschehen, weil es dazu gehört, und wo muss ich eingreifen um Leiden zu lindern?</p>
<p>Wissen Sie eigentlich&#8230;</p>
<ul>
<li>welche Basics Angehörige kennen sollten, damit sie mit Symptomen, die am Lebensende auftreten können, bestmöglich und sicher umgehen?</li>
<li>welche Möglichkeiten es gibt, ev. am Lebensende auftretende Schmerzen gut zu behandeln? Und dass die überwiegende Zahl aller Schmerzzustände am Lebensende durch palliativmedizinisch ausgebildete Ärzte gut in den Griff zu bekommen sind?</li>
<li>Dass die Unterstützung der Hospizteams individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Familie zugeschnitten werden?</li>
<li>Dass Hospizteams auch Menschen in ihrer letzten Lebensphase in Pflegeheimen unterstützen?</li>
<li>Was pflegende Angehörige in den letzten Lebenstagen tun können, um auftretende Beschwerden gut zu versorgen?</li>
<li>Welche Vorsorgemöglichkeiten es gibt, um medizinische belastende Behandlungen und Spitalsaufenthalte in den letzten Lebenstagen abzulehnen und in Ruhe zu Hause sterben zu können?</li>
</ul>
<p>Mittlerweile haben sich Geburtsvorbereitungskurse gut etabliert und jede werdende Mutter weiß, dass es Sinn macht sich auf den Eintritt ins Leben vorzubereiten und zu informieren, um unerwünschte Komplikationen zu vermeiden.</p>
<p>Genauso breiten sich in den letzten Jahren auch Kurse aus, die darüber informieren, wie man den Abschied vom Leben gut und bestmöglich unterstützend begleiten kann. In diesen Letzte Hilfe Kursen hat man die Möglichkeit sich <strong>rechtzeitig</strong> über Themen rund um Sterben und Trauer zu informieren.</p></div>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Seminar „Begleiten am Lebensende“ Aktueller Kurs 22./23.11.</h2></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://www.vhs-baden.at/produkt/begleiten-am-lebensende-unterstuetzung-fuer-pflegende-angehoerige/">Anmeldung hier</a></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>„Die beste Waffe gegen die Angst ist das Wissen, das wir in uns tragen.“</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Das vermittelte Wissen besiegt die Angst vor dem Unbekannten und gibt Sicherheit im Umgang mit schwerkranken, sterbenden und trauernden Menschen.</p>
<p>Überwinde deine Angst und informiere dich zum Thema Sterben, Tod und Trauer in einem 4-stündigen Seminar!<em></em></p>
<p><strong><em>In diesem Kurs werden vier wichtige Themen rund um die Begleitung am Lebensende besprochen:</em></strong></p>
<p>– Persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Sterben<br />– Wie kann ich Menschen an ihrem Lebensende bestmöglich unterstützen?<br />– Wie kann man unerwünschte Therapien verhindern?<br />– Unterstützung in der Trauer.</p></div>
					</div>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Seminar „Begleiten am Lebensende“</h2></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://www.vhs-baden.at">VHS Baden</a></div>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Letzte Hilfe-Kurse</h2><div><p><a href="https://www.letztehilfeoesterreich.at/"></a></p></div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://www.letztehilfeoesterreich.at/">Zur Kursübersicht</a></div>
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		<title>Radiosendungen mit Birgitta Gmeiner</title>
		<link>https://www.lebensberatung-gmeiner.at/2898-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgitta Gmeiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2021 05:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Liebevolle Begleitung und sicherer Halt am Lebensende</h2><div><p>Hier finden Sie den Link zum Interview und Live-Gespräch mit Birgitta Gmeiner zum Thema &#8222;Liebevolle Begleitung und sicherer Halt am Lebensende&#8220; in der Sendung Lebenshilfe am 22.8.2021, 10:00</p></div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://www.radiomaria.at/audio/?rtid=26517" target="_blank">Vortrag und Live-Dialog anhören</a></div>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Beziehung statt Erziehung- gelassen erziehen</h2><div><p>Hier finden Sie den Link zum Interview und Live-Gespräch mit Birgitta Gmeiner zum Thema Burnout Prävention in der Sendung Lebenshilfe am 4.1.2018, 10:00</p></div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="http://www.radiomaria.at/player3.php?s=17094" target="_blank">Vortrag und Live-Dialog anhören</a></div>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Stressmanagement & Burnoutprävention</h2><div><p>Hier finden Sie den Link zum Interview und Live-Gespräch mit Birgitta Gmeiner zum Thema Burnout Prävention in der Sendung Lebenshilfe am 25.9.2017, 10:00</p></div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="http://www.radiomaria.at/player3.php?s=17094" target="_blank">Vortrag und Live-Dialog anhören</a></div>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Nur die Liebe bleibt - Begleitung in der letzten Lebensphase im Pflegeheim</h2><div><p>Hier finden Sie den Link zum Interview und Live-Gespräch mit Birgitta Gmeiner zum Thema Burnout Prävention in der Sendung Lebenshilfe am 22.3.2018, 10:00</p></div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="http://www.radiomaria.at/player3.php?s=18229" target="_blank">Vortrag und Live-Dialog anhören</a></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>CD bestellen</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><h4>Sämtliche Radiosendungen können Sie aus der Radiothek von Radio Maria zum Download bestellen oder telefonisch im Hörerservice von Radio Maria:</h4>
<p class="oldP"><strong>Radio Maria Hörerservice:
</strong>Montag &#8211; Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr
Tel.: +43 1 7107072
Fax: +43 1 7107072-45
email: <a href="mailto:kontakt@radiomaria.at">kontakt@radiomaria.at</a></p></div>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Radio Maria Radiothek</h2></div>
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		<title>Was wir aus der Corona-Krise lernen können</title>
		<link>https://www.lebensberatung-gmeiner.at/2808-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgitta Gmeiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 06:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>enAls Koordinatorin der Hospizbewegung beschäftige ich mich in meinem Berufsalltag intensiv mit Fragen rund um Sterben, Tod und Trauer:</p>
<ul>
<li>Wie begleiten wir Menschen bestmöglich am Ende ihres Lebensweges?</li>
<li>Welche Möglichkeiten können wir anbieten, um Patienten und ihren Angehörigen in ihrer Sorge, in ihren abwechselnden Gefühlen von Angst, Unsicherheit, aber auch gemeinsamer Freude und Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit beizustehen?</li>
<li>Wie unterstützen wir in der Zeit das Abschiedes, sodass Ungesagtes noch zur Sprache kommen kann? Denn sowohl der Mensch, der weggehen muss, als auch die, die zurückbleiben werden, brauchen diesen guten Abschied, damit das Sterben und die Trauer danach „gut gehen“ und ihren normalen Verlauf nehmen kann.</li>
<li>Wie bringen wir Menschen dazu, die für ihre Situation bestmögliche palliative Betreuung anzunehmen und nicht aus Angst vor dem Wort „Hospiz“ oder „palliativ“ zurückzuschrecken, sodass sie sich viel zu spät bei uns melden und viel unnötiges Leiden davor auf sich nehmen?</li>
</ul>
<p>In den beiden vergangenen Jahr trat durch die Coronakrise sehr deutlich hervor, wie unsere Gesellschaft mit Sterbenden und dem Sterben allgemein umgeht. Viel zu viele Menschen mussten alleine sterben und es wurde zwar intensiv auf den Schutz vor Corona geachtet, nicht aber auf die psychische Verfassung und den Verfall von Menschen, die zu Untätigkeit und Einsamkeit verurteilt waren. Dadurch, dass wir verdrängen, dass wir irgendwann einmal sterben werden (und dass das auch recht schnell gehen kann), beschäftigen wir uns auch nicht damit, wie wir uns darauf vorbereiten können.</p>
<p>Die Corona-Pandemie führt uns drastisch vor Augen, dass wir verlernt haben mit unserer Sterblichkeit zu leben, sie in unser Leben zu integrieren und das Beste daraus zu machen. Wir, und allzu oft auch unser Gesundheitssystem, betrachten die Tatsache, dass wir sterben müssen, als persönliches Versagen. Wir machen uns vor, dass wir Krankheit und Tod ausrotten können.</p>
<p>Unsere Hospizbegleiterinnen und unser professionelles mobiles Palliativteam sind ein Gegenmodell zu diesem gesellschaftlichen Trend. Sie haben das Wissen und die Erfahrung, wie Menschen in dieser schwierigen Lebensphase bestmöglich zu begleiten sind. Sie können zuhören, Rat geben, den Schmerz und die Unsicherheit aushalten. Sie bringen aber auch Freude, Ablenkung und sehr oft auch gemeinsames Lachen in den Alltag unserer Patienten und deren Angehöriger.</p>
<p>Und sie wissen, dass das Sterben ein ganz wichtiger Teil des Lebens ist, den man genauso bestmöglich aktiv gestalten kann so wie den Rest seines Lebens auch. Dann bedeutet „menschenwürdiges Sterben“ nicht mehr, dass man seinem Leben von einer professionellen Organisation zum scheinbar „richtigen“ Zeitpunkt ein Ende setzen lässt, sondern dass man sein Leben bis zu seinem natürlichen Ende bestmöglich mit Hilfe der palliativen Betreuung selbstbestimmt und vorausplanend gestaltet.</p>
<p>Zum Abschluss seien hier die bekannten Worte der Gründerin der Hospizbewegung , Cicely Saunders zitiert: „Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“</p>
<p>Birgitta Gmeiner, Koordinatorin Hospizbewegung Baden</p></div>
			</div>
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		<item>
		<title>10 Tipps zum Umgang mit sterbenden Menschen im Pflegeheim</title>
		<link>https://www.lebensberatung-gmeiner.at/10-tipps-zum-umgang-mit-sterbenden-menschen-im-pflegeheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgitta Gmeiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 15:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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]]></description>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>10 Tipps zum Umgang mit sterbenden Menschen im Pflegeheim</span></h4>
						
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>1. Zeigen Sie Wertschätzung für das gelebte Leben Ihres Gegenübers</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Lassen Sie Ihren Angehörigen von wichtigen Erlebnissen aus seinem Leben erzählen. Auch wenn eine Geschichte öfter vorkommt- geben Sie ihr den Wert, den Sie für die Person hat, die sie erzählt.</p>
<p>Stellen Sie Fragen und zeigen Sie ehrliches Interesse an der Lebensfülle und -erfahrung Ihres Gegenübers.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>2. Beschämen Sie den alten Menschen nicht!</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Nehmen Sie hin, dass Ihr Gegenüber nicht mehr so schnell denken kann, das gleiche öfter erzählt, weil es für sie/ihn jetzt gerade so wichtig ist. Mit gezielten Fragen kann man das Gespräch meist auf ein anderes Thema lenken.</p>
<p>Korrigieren Sie Ausagen nicht, wenn es nicht zwingend notwendig ist, sondern übergehen Sie sie einfach.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>3. Es ist normal, dass Essen und Trinken in der allerletzten Phase des Lebens eingestellt werden .</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Der Körper eines hochbetagten Menschen stellt seine Tätigkeit langsam ein. Die Organe hören langsam auf zu arbeiten. Das kann auch über Wochen gehen. Nicht mehr essen und trinken ist eine Antwort des Körpers auf diesen Prozess und eine zwanghafte Zufuhr von Nahrung und zu viel Flüssigkeit kann den Körper unnötig belasten und unangenehme Reaktionen hervorrufen.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>4. Schaffen Sie eine wohltuende Atmosphäre im Raum!</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Das Wohl liegt oft einfach im Sein, nicht in der Tat!</p>
<p>Achten Sie auf eine ruhige Umgebung im Raum.</p>
<p>Wenn die Person nicht mehr ansprechbar ist, ist es sinnvoll non-verbale Kommunikation anzubieten:<br />
sanfte Musik oder noch besser selbst etwas vorsingen (ein Lieblingslied)<br />
etwas vorlesen (z.B ein schönes Märchen oder Gedicht, das tröstliche Bilder beschreibt)<br />
eventuell die Hände mit einer Creme oder Duftölen (mag nicht jeder!) salben<br />
Mundpflege (den Mund feucht halten gegen das Durstgefühl): mit einem feuchten Waschlappen oder professionellen Sticks</p>
<p>Auf keine Fall: laute Musik aus dem Radio, lautes Gerede über Unwichtiges, Streit!</p></div>
					</div>
				</div>
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			</div>
				
				
				
				
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>5. Zeigen Sie Ihr "hörendes Herz"!</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Sie verlieren einen lieben Menschen, aber der Sterbende verliert seine ganze Welt.</p>
<p>Hören Sie hin oder spüren Sie hin, wenn der Mensch nicht mehr sprechen kann: was brauchst du jetzt von mir. Haben Sie Achtung vor seinen Bedürfnissen und drängen sie ihm nicht gut gemeinte Hilfsangebote auf.</p>
<p>Hinhören, was die Person jetzt braucht, statt verändern wollen, was jetzt geschieht.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_15">
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>6. Bitten Sie um Hilfe, wenn Sie nicht mehr können!</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Das Sterben eines lieben Menschen ist auch für die Begleitenden eine Ausmahmesituation. Es ist wichtig auch auf seine eigenen Bedürfnisse zu achten und sich eine Auszeit zu nehmen oder auch einmal aus dem Raum zu gehen, wenn man Zeit für sich und seine intensiven Gefühle braucht.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_16">
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>7. Begleiten Sie einen sterbenden Menschen nur noch palliativ!</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Palliative Begleitung bedeute, den sterbenden Menschen in einen umsorgenden Mantel zu hüllen, der ihn möglichst wenig belastet und möglichst viel Erleichterung in seinen letzten Tagen gibt. Dabei werden alle unnötigen, anstrengenden Massnahmen eingestellt. Besprechen Sie mit dem medizinisch ausgebildeten Personal welche Medikamente jetzt noch nötig sind (z.B eine gute Schmerzmedikation) und welche pflegerischen Maßnahmen nicht mehr nötig sind und eingestellt werden könnten (z.B. Ganzkörperbad).</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17">
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>8. Wer Gott nennt, braucht nicht Gott sein</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wenn Sie selbst an Gott glauben können, dann bieten Sie dem Menschen ein gemeinsames Gebet oder Ihren Segen an. Wenn sie oder er das möchte, dann machen Sie ein einfaches Zeichen des Segens auf die Stirn, begleitet von der Bitte an Gott, dass er jetzt diesen Menschen begleiten und Trost schenken möge.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>9. Jeder soll so sterben können, wie er es möchte.</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Manche möchten dabei nicht alleine sein, andere wollen ihren letzten Weg lieber allein gehen. Spüren Sie hin, was der Betreffende möchte und drängen Sie der Person nicht ihre Wünsche und Vorstellungen von einem guten Sterben auf.</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>10. Gehen Sie auch nach dem Tod achtsam mit dem Verstorbenen um!</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Niemand muss jetzt mehr in Hektik oder Aktivität verfallen. Abschied braucht seine Zeit. Achten Sie darauf, dass Sie sich noch gut verabschieden können. Bitten Sie das Personal um Unterstützung dabei.</p></div>
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			</div></p>
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		<title>Angehörigenberatung  von PflegeheimbewohnerInnen</title>
		<link>https://www.lebensberatung-gmeiner.at/angehoerigenberatung-von-pflegeheimbewohnerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgitta Gmeiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2016 10:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige Pflegeheim]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Meine Mutter, mein Vater muss ins Pflegeheim!</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://lebensberatung-gmeiner.at/wp-content/uploads/2016/05/woman-593456_1920.jpg" alt="" title="" class="wp-image-1272" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Dieser Entschluss kommt manchmal unerwartet nach einer plötzlichen Verschlechterung des Zustandes eines lieben Angehörigen. Manchmal reift die Erkenntnis auch langsam und in Begleitung von Schuldgefühlen. Niemand gesteht sich gerne ein, dass seine Kräfte mit der Pflege dieses lieben Menschen überfordert sind. Oft ist es auch für die zu pflegende Person unvorstellbar, ihre gewohnte Umgebung für immer zu verlassen und &#8222;ins Heim zu müssen&#8220;.</h3>
<h2><strong>Viele Fragen tauchen auf:</strong></h2>
<h3>Ist mein Angehöriger hier gut aufgehoben?</h3>
<h3>Wie kann ich meine/n Liebe/n darin unterstützen die neue Situation anzunehmen und auch die Vorteile darin zu sehen?</h3>
<h3>Was mache ich, wenn sie/er nicht hier bleiben will und ständig davon spricht nach Hause zu gehen?</h3>
<h3>Wie reagiere ich darauf, dass sie/er zutiefst verärgert ist, weil sie/er sich abgeschoben fühlt? Nicht mehr mit mir spricht?</h3>
<h3>Wie gehe ich mit dem zunehmenden Verfall oder der zunehmenden Demenz um?</h3>
<h3>Und letzlich auch eine wichtige Frage, die oft zu lange weggeschoben wird:</h3>
<h3>Wir bereiten wir uns gut auf den endgültigen Abschied vor? Was wollen wir einander noch sagen und wie kann das gut gelingen?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_cta_10 et_hover_enabled et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light et_pb_no_bg">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description et_multi_view_hidden"></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://www.lebensberatung-gmeiner.at/spiritual-care-angehoerigenbegleitung/">Spiritual Care</a></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Angehörigenberatung von PflegeheimbewohnerInnen!</h2>
<h3>Der hochsensible Prozess der Lebensumstellung für den alten Menschen braucht nicht nur professionelle medizinische Betreuung, sondern auch die einfühlsame Begleitung und Unterstützung der Person und deren familiären Umfeld.</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1280" src="https://lebensberatung-gmeiner.at/wp-content/uploads/2016/05/hands-981400_1920.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.lebensberatung-gmeiner.at/wp-content/uploads/2016/05/hands-981400_1920.jpg 1920w, https://www.lebensberatung-gmeiner.at/wp-content/uploads/2016/05/hands-981400_1920-300x200.jpg 300w, https://www.lebensberatung-gmeiner.at/wp-content/uploads/2016/05/hands-981400_1920-768x512.jpg 768w, https://www.lebensberatung-gmeiner.at/wp-content/uploads/2016/05/hands-981400_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.lebensberatung-gmeiner.at/wp-content/uploads/2016/05/hands-981400_1920-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" class="wp-image-1275" /></span>
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			</div>
				
				
			</div></p>
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		<title>Beziehung statt Erziehung?</title>
		<link>https://www.lebensberatung-gmeiner.at/beziehung-statt-erziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgitta Gmeiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 14:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>BEZIEHUNG statt ERZIEHUNG?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im SS 2016 gehen wir an der Volkshochschule Baden in drei Abenden, gestaffelt nach dem Alter Ihres Kindes, der Frage nach, wie durch das Vertiefen und Stärken der Beziehung zu Ihrem Kind wichtige Erziehungsaufgaben besser gelingen können.</p>
<p>In einer Kleingruppe werden gemeinsam individuelle Lösungen für Ihre Erziehungsfragen im Alltag erarbeitet. Aufgrund der kleinen Teilnehmerzahl ist ein individuelles Eingehen auf Ihr Anliegen in geschütztem Rahmen möglich. Gemeinsam finden wir Impulse und Ideen, wie Sie die Beziehung zu Ihrem Kind vertiefen können.</p>
<p>10.3.2016: Für Eltern von Kleinkindern und Kindergartenkindern (0 &#8211; 6 Jahre)</p>
<p>14.4.2016: Für Eltern von Volksschulkindern (6 &#8211; 11 Jahre)</p>
<p>28.4.2016: Für Eltern von Teenagern (11 &#8211; 15 Jahre)</p>
<p>Bei Interesse melden Sie sich unter folgendem Link an:</p>
<p><a href='http://www.vhs-baden.at/nc/kursprogramm/?tx_hcmkurse_pi2%5BcatUid%5D=65#sprungmarke' class='big-button bigorange' target="_blank">ERZIEHUNGSCOACHING- Anmeldung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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